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Kinderoper am Bildungszentrum

Autor: BZB Johannes Krieg
Artikel vom 22.07.2021

In der Woche vom 19. – 23.07.21 kamen die Grundschulkinder in den Genuss einer Kinderoper. Aufgrund der Pandemie konnten die Künstler der TourneeOper Mannheim leider nicht wie ursprünglich geplant leibhaftig vor den Kindern auftreten. Die Lehrkräfte der Grundschule nutzten daher das Online- Angebot, dem sie mit viel Engagement einen würdigen Rahmen gaben.

Klassenweise besuchten die Grundschüler die über die Woche verteilten Aufführungen. Mit leuchtenden Augen betraten sie erwartungsvoll das liebevoll im Stil eines echten Opernsaales hergerichtete Klassenzimmer, in welchem sich die sterile Aura des Beamers in einer heimeligen Deko aus Vorhängen und Wandschmuck verlor.

Sogar an Eintrittskarten, die sich viele Kinder als Andenken aufbewahrt haben dürften, wurde gedacht.

Aufmerksam lauschte das junge Publikum der Vorführung, die aus dem Werk „Es war einmal…“ von Tanja Hamleh und Klaus-Dieter Köhler bestand.

In diesem Potpourri verschiedenster Märchen irrt ein kauziger Erfinder namens  Professor Zacharias Zauberkugel durch die Märchenwelt, da ihm sein selbst erfundenes „Märchenexplorationszauberbuch“ außer Kontrolle geraten ist.

Eine der Märchenfiguren aus seinem Buch hat sich nämlich verselbstständigt und erscheint im Wohnzimmer des Professors. Es ist der gestiefelte Kater, der ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt. Nach dieser sei das Märchenland in Gefahr, da die böse Hexe Davina Diavolo den zerbrochenen Spiegel der Schneekönigin reparieren konnte und nun dabei sei, alle Märchen ins Gegenteil zu verdrehen. So wird Schneewittchen dem vergifteten Apfel zum Opfer fallen, Dornröschen leider nie mehr aufwachen und die böse Hexe erhält beim Kinderbacken eifrige Unterstützung von Gretel und selbst dem bösen Wolf will es einfach nicht mehr gelingen, seine eigentlich unerschütterliche Boshaftigkeit auszuleben. Nur ein Mensch, der die Reise in die Welt der Märchen wage, könne den bösen Zauber brechen.

Der Professor nimmt schließlich all seinen Mut zusammen und lässt sich auf diese „Märchenodyssee“  ein.

In der Woche vom 19. – 23.07.21 kamen die Grundschulkinder in den Genuss einer Kinderoper. Aufgrund der Pandemie konnten die Künstler der TourneeOper Mannheim leider nicht wie ursprünglich geplant leibhaftig vor den Kindern auftreten. Die Lehrkräfte der Grundschule nutzten daher das Online- Angebot, dem sie mit viel Engagement einen würdigen Rahmen gaben.

Klassenweise besuchten die Grundschüler die über die Woche verteilten Aufführungen. Mit leuchtenden Augen betraten sie erwartungsvoll das liebevoll im Stil eines echten Opernsaales hergerichtete Klassenzimmer, in welchem sich die sterile Aura des Beamers in einer heimeligen Deko aus Vorhängen und Wandschmuck verlor.

Sogar an Eintrittskarten, die sich viele Kinder als Andenken aufbewahrt haben dürften, wurde gedacht.

Aufmerksam lauschte das junge Publikum der Vorführung, die aus dem Werk „Es war einmal…“ von Tanja Hamleh und Klaus-Dieter Köhler bestand.

In diesem Potpourri verschiedenster Märchen irrt ein kauziger Erfinder namens  Professor Zacharias Zauberkugel durch die Märchenwelt, da ihm sein selbst erfundenes „Märchenexplorationszauberbuch“ außer Kontrolle geraten ist.

Eine der Märchenfiguren aus seinem Buch hat sich nämlich verselbstständigt und erscheint im Wohnzimmer des Professors. Es ist der gestiefelte Kater, der ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt. Nach dieser sei das Märchenland in Gefahr, da die böse Hexe Davina Diavolo den zerbrochenen Spiegel der Schneekönigin reparieren konnte und nun dabei sei, alle Märchen ins Gegenteil zu verdrehen. So wird Schneewittchen dem vergifteten Apfel zum Opfer fallen, Dornröschen leider nie mehr aufwachen und die böse Hexe erhält beim Kinderbacken eifrige Unterstützung von Gretel und selbst dem bösen Wolf will es einfach nicht mehr gelingen, seine eigentlich unerschütterliche Boshaftigkeit auszuleben. Nur ein Mensch, der die Reise in die Welt der Märchen wage, könne den bösen Zauber brechen.

Der Professor nimmt schließlich all seinen Mut zusammen und lässt sich auf diese „Märchenodyssee“  ein.

Ihm bleibt jedoch nur wenig Zeit, um sieben Aufgaben zu lösen. Hierzu gehört beispielsweise die tollkühne Tat, der Schneekönigin eine ihrer Flocken zu stibitzen, wofür es jedoch eines besonderen Zaubertrankes mit begrenzter Wirkung bedarf.

Abschließend lässt sich sagen, dass es den Lehrkräften trotz momentan widriger Umstände gelungen ist, den Kindern ein Stückchen Kultur und Kunst anzubieten. Vor allem das gelungene Setting ist ein Indikator für den hohen Stellenwert, den kulturelle Angebote am Bildungszentrum Bretzfeld genießen.

In der Woche vom 19. – 23.07.21 kamen die Grundschulkinder in den Genuss einer Kinderoper. Aufgrund der Pandemie konnten die Künstler der TourneeOper Mannheim leider nicht wie ursprünglich geplant leibhaftig vor den Kindern auftreten. Die Lehrkräfte der Grundschule nutzten daher das Online- Angebot, dem sie mit viel Engagement einen würdigen Rahmen gaben.

Klassenweise besuchten die Grundschüler die über die Woche verteilten Aufführungen. Mit leuchtenden Augen betraten sie erwartungsvoll das liebevoll im Stil eines echten Opernsaales hergerichtete Klassenzimmer, in welchem sich die sterile Aura des Beamers in einer heimeligen Deko aus Vorhängen und Wandschmuck verlor.

Sogar an Eintrittskarten, die sich viele Kinder als Andenken aufbewahrt haben dürften, wurde gedacht.

Aufmerksam lauschte das junge Publikum der Vorführung, die aus dem Werk „Es war einmal…“ von Tanja Hamleh und Klaus-Dieter Köhler bestand.

In diesem Potpourri verschiedenster Märchen irrt ein kauziger Erfinder namens  Professor Zacharias Zauberkugel durch die Märchenwelt, da ihm sein selbst erfundenes „Märchenexplorationszauberbuch“ außer Kontrolle geraten ist.

Eine der Märchenfiguren aus seinem Buch hat sich nämlich verselbstständigt und erscheint im Wohnzimmer des Professors. Es ist der gestiefelte Kater, der ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt. Nach dieser sei das Märchenland in Gefahr, da die böse Hexe Davina Diavolo den zerbrochenen Spiegel der Schneekönigin reparieren konnte und nun dabei sei, alle Märchen ins Gegenteil zu verdrehen. So wird Schneewittchen dem vergifteten Apfel zum Opfer fallen, Dornröschen leider nie mehr aufwachen und die böse Hexe erhält beim Kinderbacken eifrige Unterstützung von Gretel und selbst dem bösen Wolf will es einfach nicht mehr gelingen, seine eigentlich unerschütterliche Boshaftigkeit auszuleben. Nur ein Mensch, der die Reise in die Welt der Märchen wage, könne den bösen Zauber brechen.

Der Professor nimmt schließlich all seinen Mut zusammen und lässt sich auf diese „Märchenodyssee“  ein.

Ihm bleibt jedoch nur wenig Zeit, um sieben Aufgaben zu lösen. Hierzu gehört beispielsweise die tollkühne Tat, der Schneekönigin eine ihrer Flocken zu stibitzen, wofür es jedoch eines besonderen Zaubertrankes mit begrenzter Wirkung bedarf.

Abschließend lässt sich sagen, dass es den Lehrkräften trotz momentan widriger Umstände gelungen ist, den Kindern ein Stückchen Kultur und Kunst anzubieten. Vor allem das gelungene Setting ist ein Indikator für den hohen Stellenwert, den kulturelle Angebote am Bildungszentrum Bretzfeld genießen.

Ihm bleibt jedoch nur wenig Zeit, um sieben Aufgaben zu lösen. Hierzu gehört beispielsweise die tollkühne Tat, der Schneekönigin eine ihrer Flocken zu stibitzen, wofür es jedoch eines besonderen Zaubertrankes mit begrenzter Wirkung bedarf.

Abschließend lässt sich sagen, dass es den Lehrkräften trotz momentan widriger Umstände gelungen ist, den Kindern ein Stückchen Kultur und Kunst anzubieten. Vor allem das gelungene Setting ist ein Indikator für den hohen Stellenwert, den kulturelle Angebote am Bildungszentrum Bretzfeld genießen.

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