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Informationen/ Elternbrief 18.05.2021

Autor: BZB Johannes Krieg
Artikel vom 18.05.2021

Liebe Eltern,


die sinkenden Inzidenzwerte lassen uns Hoffnung schöpfen, dass wir langsam und mit vorsichtigen Schritten wieder an unserer Schule Öffnungsschritte gehen können.
Die Neuregelungen der Corona-Verordnung vom 13. Mai 2021, mit Gültigkeit bis zum 11. Juni, zeigt eine Öffnung hin zum Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen auf.

Nach den Vorgaben der Neuregelungen wäre es möglich, die Schulen im Landkreis Hohenlohe zwei Tage vor Ferienbeginn kurzfristig zu öffnen, um dann im Wechselunterrichtsbetrieb mit geteilten Lerngruppen jeweils am Donnerstag (20.5.2021) bzw. am Freitag (21.5.2021) mit angepassten Stundenplänen die Kinder für jeweils einen Tag in die Schule zu lassen. Dies würde jedoch alle Familien und auch die Schule vor erhebliche organisatorische Herausforderungen stellen und gleichzeitig nur einen geringen pädagogischen Nutzen erzielen. Aus diesem Grund werden wir im Rahmen des gegebenen Handlungsspielraumes die Schulöffnung erst nach den Pfingstferien umsetzen. Dies setzt natürlich voraus, dass die Tendenz der sinkenden Inzidenzwerte sich fortsetzt. Wie genau der Unterricht stattfinden wird, erfahren Sie über die bereits bewährten Kommunikationsformen – insbesondere den Internetauftritt der Schule.


Auch zukünftig wird gegebenenfalls gelten, dass ab der Inzidenz von 100 (bis 165) Wechselunterricht umzusetzen ist. Über 165 erfolgt nach wie vor Fernunterricht. Diese Regelung gibt bereits der Bundesgesetzgeber in § 28 b IfSG vor. Insoweit besteht landesrechtlich kein Spielraum.
Neu geregelt wird nun vor allem der Bereich einer Inzidenz bis 100 im Landkreis. Es wird bestimmt, unter welchen Voraussetzungen vom Wechselunterricht zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückgekehrt werden kann.


Inzidenz zwischen 50 und 100:

Liegt die Inzidenz zwischen 50 und 100 ist zu unterscheiden:

  • Die Grundschulen können zum Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen zurückkehren.
  • Für unsere Werkrealschüler und unsere Realschüler bleibt es beim Wechselunterricht.

Für den Zeitraum nach den Pfingstferien ist jedoch eine Anpassung dieser Regelung beabsichtigt. Für die ersten beiden Wochen soll es beim Wechselunterricht bleiben. Ab der dritten Woche nach den Pfingstferien soll eine Rückkehr in den Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen möglich werden, sofern der Inzidenzwert im Landkreis stabil unter 100 liegt.

Inzidenz unterhalb 50 im Landkreis:


Für alle Schularten gilt:

Unterhalb der Inzidenz von 50 kehren die Schulen zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück. Der Wechselunterricht kann dann also beendet
werden, das Abstandsgebot ist nicht mehr einzuhalten. Die Testpflicht und die Maskenpflicht bleiben aber bestehen. Tagesausflüge sind wieder zulässig. Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen bleiben hingegen untersagt.

Die Einschränkungen setzen voraus, dass der maßgebliche Schwellenwert drei Tage in Folge überschritten ist. Sie treten außer Kraft, sofern der Schwellenwert
fünf Tage in Folge unterschritten ist. Wann dies der Fall ist, gibt das Gesundheitsamt bekannt.

Sportunterricht:

  • Ab einer Inzidenz von 100 im Landkreis ist fachpraktischer Sportunterricht untersagt.
  • Liegt der maßgebliche Inzidenzwert unter 100, ist Sportunterricht im Freien sowie innerhalb des Klassenverbands möglich.
  • An allen weiterführenden Schulen findet der fachpraktische Sportunterricht bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 darüber hinaus ausschließlich kontaktarm statt.


Wir alle sind sicherlich froh, dass sich aufgrund der sinkenden Infektionszahlen eine schrittweise Rückkehr zum Regelbetrieb abzeichnet. Aus vielfältigen Rückmeldungen seitens der Kinder, der Eltern und der Lehrkräfte lässt sich ableiten, dass die Belastungsgrenzen nicht nur erreicht, sondern teilweise auch deutlich überschritten wurden. Die Schulgemeinschaften haben einen wesentlichen Teil zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beigetragen. Hierdurch konnten, nach Einschätzung der Experten, sicherlich viele Menschenleben innerhalb der Risikogruppen gerettet werden. Umso wichtiger ist es nun, mit Energie und Zuversicht die entstandenen Defizite aufzuarbeiten und unseren Kindern das gemeinsame Schulleben zurückzugeben, welches man ihnen im Rahmen der Infektionsschutzmaßnahmen verwehrt hat. Wir werden als Schulgemeinschaft alle Möglichkeiten, die uns der Gesetzgeber bietet, bestmöglich ausschöpfen, um dieses
Ziel gemeinsam zu erreichen.


Mit freundlichen Grüßen


Rektor Frank Eber

Download des Elternbriefes

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