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Unser Leitbild

Kultur ist eine Schöpfung, die nur der Mensch hervorbringen kann. Sie geht über die Befriedigung von Grundbedürfnissen hinaus und gibt Dingen und Tätigkeiten Qualität, Gestalt und Ausdruck. Sich die kulturelle Überlieferung anzueignen, ist die Aufgabe von Bildung. Ziel ist, Handlungsfähigkeit für Gegenwart und Zukunft zu erwerben. Lesen spielt dabei eine zentrale Rolle und ist uns deshalb ein besonderes Anliegen.

Bildung äußert sich auch im Alltag, in der Art und Weise, wie man etwas tut und wie man mit anderen Menschen und der Umwelt umgeht. Um Bildung zu erwerben, kommt es auf Lernwillen und eine anregende Atmosphäre an. Deshalb legen wir auf die Pflege der Alltagskultur in unserer Schule großen Wert. Im Bildungszentrum Bretzfeld ist jeder ein wichtiger Teil des Schullebens.

Auftrag und Anspruch

Unser Leitbild versteht sich als Idee einer guten Schule. Es beschreibt keinen Ist-Zustand, sondern erreichbare Ziele, die alle am Schulleben Beteiligten anstreben. Das Leitbild ist somit der Rahmen für einen Entwicklungsprozess.

Das Bildungszentrum Bretzfeld ist Teil der Gemeinde und somit Teil der Gesellschaft. Unsere Schule dient der Öffentlichkeit und der Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Sie hat den Anspruch, dem öffentlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag gerecht zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, leistet jeder seinen Beitrag: Schüler, Lehrer, Eltern, die Schulleitung und der Schulträger sowie seine Mitarbeiter. Die Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, ist dabei der zentrale Wert und das wichtigste Ziel.

Auf jeden Einzelnen kommt es an

Höflichkeit, Freundlichkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und ruhiges Verhalten bilden die Grundlage für jede Begegnung an unserer Schule und sind Voraussetzung der schulischen Bildung. Wir respektieren den anderen und gehen achtsam miteinander um, grüßen uns und suchen beim Gespräch Blickkontakt. Höflichkeit bedeutet auch Pünktlichkeit.

Schule ist ein soziales System. Dieses System ist nicht starr, sondern ständigen Veränderungen unterworfen. An ihrer Entwicklung sind alle Mitglieder der Schulgemeinschaft beteiligt. Das Bildungszentrum Bretzfeld versteht sich als eine Schule, in der alle lernbereit sind. Über die Wirkungen ihrer pädagogischen Arbeit holt die Schule regelmäßig Rückmeldungen bei allen am Schulleben Beteiligten ein. Sie werden in den verschiedenen Gremien mit Schülern, Lehrkräften und Eltern diskutiert, um daraus gezielt Handlungsbedarf abzuleiten.

Eltern, Lehrer und Schüler begegnen einander unvoreingenommen, wertschätzend und arbeiten konstruktiv zusammen. Um die Beziehungen aller am Schulleben Beteiligten zu pflegen und zu stärken, finden regelmäßig Gemeinschaftsveranstaltungen statt.

Schüler

Die Schüler bringen die Bereitschaft in die Schule mit, lernen zu wollen. Etwas zu leisten, ist ihnen wichtig, auch wenn es anstrengend ist. Im Laufe der Schulzeit übernehmen sie zunehmend Verantwortung für ihr eigenes Lernen. Dazu gehört auch, die Hausaufgaben zu erledigen und mit den Lernmitteln sorgsam umzugehen.

Die Schüler arbeiten aktiv mit den Mitschülern zusammen und gestalten das Schulleben mit. Alle achten ihre Mitschüler und respektieren deren Meinung, auch wenn sie von ihrer eigenen abweicht. Mit Kritik setzen sie sich auseinander. Damit alle lernen können, werden die Klassenregeln und die Schulordnung eingehalten. Vor allem übernehmen Ältere Verantwortung für Jüngere! Ältere sind immer Vorbild. Um soziale Verantwortung zu übernehmen, gibt es in der Schule konkrete Handlungsfelder: z.B. Essensausgabe, Sanitätsdienst, Kooperation zwischen Klassen.

Unstimmigkeiten werden offen angesprochen, Streit friedlich ausgetragen. Bei Problemen sucht jeder nach einer Lösung. Falls nötig, werden die Streitschlichter als Vermittler hinzugezogen.

Lehrer

Die Arbeit der Lehrer kommt in einem guten Unterricht und im ständigen Überdenken ihres pädagogischen Wirkens zum Ausdruck. Sie arbeiten eng zusammen, bilden sich weiter und tauschen sich aus. Ihre Leistungsbeurteilung ist fair, motivierend und nachvollziehbar, weil die Kriterien offen gelegt sind.

Die Lehrkräfte sind Vorbilder und Begleiter der Kinder und Jugendlichen. Sie sind offen für die Probleme der Schüler und deren Eltern. Bei Lernproblemen gehen Lehrkräfte frühzeitig auf die Eltern zu, um sie zu beraten.

Falls es zu Konflikten kommt, führen die Lehrkräfte Gespräche mit den Eltern und vereinbaren mit Schülern und Eltern konkrete Ziele, die schriftlich festgehalten werden. Bei Bedarf wird die Schulleitung hinzugezogen.

Eltern

Gute Schule lebt von der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Lehrern und Eltern, denn sie haben einen gemeinsamen Auftrag. Auch die Eltern tragen Verantwortung für das Lernen der Kinder. Die Entwicklung der jungen Menschen steht dabei im Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses.

Deshalb besuchen Eltern die Klassenpflegschaften und arbeiten nach Möglichkeit in den schulischen Gremien mit. Zu Hause erkundigen sich die Eltern bei ihrem Kind über die Klassenarbeiten und Hausaufgaben und verlangen deren Erledigung.

Die Eltern informieren sich bei den Lehrkräften über die Entwicklung ihres Kindes undnehmen rechtzeitig Kontakt mit der Schule auf, wenn Fragen auftreten. Rückmeldungen der Eltern über das Lernverhalten der Kinder sind der Schule wichtig.

Ganztagesschule

Die Ganztagesschule hat den Anspruch, die Schüler durch vielfältige Angebote besonders zu fördern. Über das verpflichtende Bildungsangebot hinaus bieten wir den Schülern die Möglichkeit, sich vielseitig zu engagieren und sich selbst zu verwirklichen. Auf diese Weise erfahren die Schüler ihre Schule nicht nur als Lernort, sondern als Lebensraum. Zum Ganztagesangebot zählen z.B. die Hausaufgabenbetreuung als aktive Lernzeit und Freizeitprogramme. In diesem Rahmen werden die Schüler in ihrer Gesamtpersönlichkeit gefordert und gefördert.

In einer Ganztagesschule sind Zusammenarbeit und Verlässlichkeit besonders wichtige Werte, die wir uns gegenseitig vorleben.

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Info

Nur wegen der leichteren Lesbarkeit haben wir alle Begriffe in der männlichen Form verwendet. Selbstverständlich sind immer die weiblichen Personen genauso angesprochen.