BORS
BerufsOrientierung in der RealSchule
Die Berufsorientierung für Realschulen findet im Rahmen des regulären Gemeinschaftskunde-Unterrichts in Klasse 9 statt. Ziel ist es, durch Zusammenwirken von Schule, Elternhaus und Berufsberatung die Schülerinnen und Schüler zur Berufswahlreife zu führen.
Aufbau der Berufsorientierung:
Betriebspraktikum: Im Rahmen der Berufsorientierung absolvieren die Schülerinnen und Schüler ein 1-wöchiges Praktikum in einem Betrieb ihrer Wahl. Jedoch sollten die Schülerinnen und Schüler nur solche Berufszweige aussuchen, die evtl. auch als spätere Lehrstelle in Frage kommen könnten. Frühzeitiges Kümmern um diese Stelle ist sinnvoll, damit der Betrieb längerfristig planen kann. Während des Praktikums halten sich die Schülerinnen und Schüler an die üblichen Arbeitszeiten. Das Praktikum dient der Selbst-Überprüfung der Schüler, ob denn der "Wunschberuf" sich in der Realität so zeigt, wie es sich die Schüler gedacht haben.
Fähigkeiten und Fertigkeiten: Anhand verschiedener Berufswahl- und Neigungstests des Arbeitsamtes ist es den Schülerinnen und Schülern möglich, einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Beruf auszusuchen. Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts werden solche Inhalte aufgegriffen und problemorientiert aufgearbeitet.
Infos für die Eltern: Die Eltern der Schüler erfahren von der Berufsberatung des Arbeitsamtes wichtige Hinweise zur aktuellen Lehrstellensituation in der Region. Ferner können sie sich über verschiedene Möglichkeiten weiterführender Schulen beraten lassen.
Bewertung des Praktikums: Die abschließende Bewertung des Betriebspraktikums ist ein zentrales Element von BORS. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den tatsächlichen Gegebenheiten des Berufs auseinander und überlegen, ob sie sich für oder gegen eine solche Ausbildung entscheiden.
Berufsinformationszentrum: Jeder hat die Möglichkeit sich über verschiedene Berufe anhand von vielfältigen Medien zu informieren.
Nützliche Links:
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Handwerk.com |
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Arbeitsagentur.de Berufskunde.com |
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Planet-Beruf.de |